Pflasterklinker

Pflasterklinker sind ein natürliches Bau- und Gestaltungsmaterial mit einer lebendigen Ausstrahlung und eröffnen durch Farben, Formen und Verlegemuster vielfältigste Gestaltungsspielräume.







Ihre Ansprechpartner:

 

MS
Manuel Schmalenbach
Beratung Verkauf
Klinker / Pflasterklinker
Tel. (02297) 91 10-13

m.schmalenbach@klinker.de

 

SaH

Sabine Hochhard
Beratung Verkauf
Klinker / Pflasterklinker
Tel. (02297) 91 10-15

hochhard@klinker.de




 

 

 

 

3.1

1. Auslegen der Klinker zur Festlegung des Abstandes der Randeinfassung von der Hauswand

 

3.2

2. Ausnivellieren des Mörtelbettes     unter Berücksichtigung des     Gefälles und des weiteren     Pflasteraufbaus

 

3.3

3. Setzen der Rollschicht für die     Randeinfassung

 

3.5

4. Verfugen der Rollschicht

 

3.6

5. Fertige Randeinfassung mit abgerüttelter Tragschicht

 

 

Die Randeinfassung hat die Aufgabe, ein Verschieben der Pflasterklinker im Randbereich während Herstellung und Nutzung der Pflasterflächen zu verhindern. Die Klinker der Randeinfassung (z. B. als Rollschicht) werden in Magerbeton verlegt, mit einer nach außen weisenden Rückenstütze. Um später beim Pflastern so wenig wie möglich schneiden zu müssen, wird der lichte Abstand der Randeinfassung - beispielsweise zu der Hauswand - zuvor durch Auslegen von Pflasterklinkern mit 3 - 5 mm Fuge ermittelt. So kommt man später bei der Verlegung mit vollen Steinbreiten bzw. -Längen zurecht.

Die lichte Höhe der Randeinfassung über der Tragschicht errechnet sich aus der Dicke der Bettung (ca. 3 cm), zuzüglich der gewählten Klinkerdicke. Entsprechend ist das Mörtelbett im Verhältnis zur Tragschichtoberfläche auszunivellieren. Das Gefälle von ca. 2,5 % ist auch hier wieder zu berücksichtigen.

 

3.4